13.03.2012
 
Funknetz in den Schulen, Wirkungen auf den menschlichen Körper
 
Die drahtlosen Netzwerke sind in den Schulen sehr populär geworden. Sie bieten zahlreiche pädagogische Vorteile an. Jedoch sorgt sich die Schule ebenfalls über die Auswirkungen der Magnetwellen auf den menschlichen Körper, was bereits ein Diskussionsthema für die GSM-Netze (mobile Telefone) war. Aus diesem Grund hat die Fachstelle fri-tic ein Unternehmen beauftragt, Messungen über die elektromagnetischen Wellen des drahtlosen Netzwerkes (WIFI) in den Räumlichkeiten der Fachstelle fri-tic durchzuführen. Das Ziel dieser Studie bestand darin, die Schulen über mögliche Risiken des drahtlosen Netzwerkes zu informieren.

Heute produzieren viele elektrische Einrichtungen nicht-ionisierende Strahlungen. Elektrische Leitungen, Transformator-Stationen, Radioantennen und andere elektrische Einrichtungen, welche Strom führen oder nutzen, produzieren eine nicht-ionisierende Strahlung (NIS). Es ist bewiesen, dass dieser "elektro Smog" der menschlichen Gesundheit schaden kann, wenn er eine gewisse Intensität überschreitet.

Die wissenschaftliche Gemeinschaft untersucht seit einigen Jahren die Auswirkungen der elektromagnetischen Wellen auf den menschlichen Körper. Bis heute weiss man, dass hohe Frequenzen  (100 kHz bis 300 GHz) thermische Aufwärmung erzeugen. Die Mikrowellenöfen nutzen dieses physikalische Phänomen der Materialerhitzung, indem sie die Nahrungsmittel einer starken elektromagnetischen Strahlung aussetzen. Die vielen Sender, welche  die Öffentlichkeit beunruhigen (mobiles Telefon GSM, drahtlose private Netze, Radio und TV), funktionieren in diesem Frequenzbereich.

 
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Einfache und kostengünstige Tipps zur Reduktion von Elektrosmog.
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Weiterführende Links
 
Bundesamt für Gesundheit (BAG)
 
Ärztinnen und Ärzte: Elektrosmog
 
Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
 
Forschungsstiftung Mobilkommunikation (FSM
 
 
 
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