17.6.2010
 
Funknetz (Wifi)
 
Die Technologie der Funknetze hat in den letzten Jahren eine enorme Entwicklung druchgemacht. Eine professionelle Lösung für den regelmässigen Einsatz der mobilen Einheiten in einer Schule ist daher unerlässlich. Damit Sie für Ihre Schule die richtige Lösung finden, möchten wir Ihnen mit dieser Veranstaltung wichtige Informationen liefern.
 
 
 
Der Anlass wird von Philippe Devaud, Ingenieur an der Fachstelle Fri-tic und Jvan Marti, Informatikverantwortlicher der OS Düdingen, welche gerade ein professionelles Funknetz mit einer dafür spezialisierten Firma installiert hat, animiert.
 
Organisation
 
Datum
Donnerstag, den 4. November von 14.00 - 16.00 Uhr
 
Ort
PH Freiburg, Raum D0.30
 
Parkplatz
Die Parkplätze an der PH, Murtengasse 36, sind für die Mitarbeiter/innen der PH reserviert und stehen nicht zur Verfügung.
Bitte benutzen Sie den Parkplatz beim Stadion St-Leonard (8-10 Gehminuten) oder die Parkplätze entlang der Murtengasse.
 
Einschreibung und Anmeldung
 
Online Einschreibung
Bitte melden Sie uns Ihre Teilnahme bis spätestens am 29. Oktober 2010. Ihre Anmeldung wird per E-Mail bestätigt.
 
Programm
 
14.00
Empfang

 
Vorbereitungen für die Installation eines Funknetzes (Philippe Devaud)
• Ziele des Systems definieren: Wer nutzt, in welchen Räumen, für welche Aktivitäten, etc. ?
• Messungen durchführen und Ziele festlegen
 
Vorführung der verschiedenen Lösungen von Funknetzen (Philippe Devaud)
• von der einfachen Installation mit Antenne zu einem komplexen Netz
• professionnelle Lösung, Entwicklung eines SSID (Service Set Identifier, Code zur Unterscheidung von verschiedenen WLAN)
• System mit zeitlich beschränktem Zugangs (ticket access)
• gesetzliche Verpflichtung die Logs aufzubewahren
 
Aus der Praxis : Funknetz der OS Düdingen (Jvan Marti)

 
Frage- und Antwortrunde
 
16.00
Ende der Veranstaltung.
 
Nachmittagsprogramm
 
101007_event_Wifi_DE_v2.pdf
268 KB
 
Wichtige Bemerkung
 
Dieser Informationsnachmittag ist öffentlich, hat jedoch nicht den Charakter einer Ausbildung und ist nicht obligatorisch, demzufolge übernimmt der Kanton keine Stellvertretungskosten.
 
 
 
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