20.07.2011
 
Gefahren und Risiken bei der Nutzung des Internets im Unterricht
 
Schülerinnen und Schüler nutzen häufige Medien und ICT auch ausserhalb des Schulzimmers. Oft als Freizeitbeschäftigung beim Spielen und Kommunizieren mit anderen.
Aus dieser Sicht macht es Sinn, sich präventiv mit den Chancen und Risiken auseinanderzusetzen. Dies gilt für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Erziehenden, also Lehrpersonen und Eltern.
 
 
 
Für Schulen: Internet Ch@rta
 
Für die Schulen hat die Fachstelle fri-tic eine Internet Ch@rta entwickelt. Dieses Hilfmittel können die Schulen auf verschiedenen Ebenen einsetzen. So bieten wir Weiterbildungen für die Lehrpersonen an. Die Materialien können im Unterricht eingesetzt werden und eine gemeinsame Charta kann daraus entstehen.
 
Für Eltern: Links zum Thema
 
Auf unserer Webseite sind die Links auch für Eltern frei zugänglich. Sie finden dort Tipps und Anregungen zu einem bewussten Umgang mit Medien und ICT auch im Familienalltag.
 
Eine Auswahl an Links aus dem Angebot der Internet Ch@rta
 
Klicksafe
Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen.
 
Saferinternet
Die österreichische Informations- und Koordinierungsstelle Saferinternet.at unterstützt InternetnutzerInnen bei der sicheren Nutzung von Internet, Handy und Computerspielen. Saferinternet.at ist die österreichische Informations- und Koordinierungsstelle im Safer Internet Netzwerk der EU.
 
Netla
Der Rat für Persönlichkeitsschutz ist besorgt über die durch das Medium Internet ausgelöste Tendenz, den Persönlichkeitsschutz zu missachten und Daten viel zu freizügig bekannt zu geben. Die Persönlichkeitsrechte sind ein wesentliches Element unseres freiheitlichen Gesellschaftssystems. Der Rat sieht vor allem bei Kindern und Jugendlichen Handlungsbedarf, ansetzend bei der Medienkompetenz.
 
Datenschutz im Internet
Alleine auf Facebook sind über 500 Millionen Menschen registriert. Auf anderen Social Networks tummeln sich weitere Millionen von Usern. Die Menge an persönlichen Informationen, die auf dem Internet im Umlauf sind, ist enorm. Die Datenflut kann zum Verlust der Privatsphäre führen. Dies Rückgängig zu machen, ist schwierig. Denn das World Wide Web vergisst nie.
 
Digitaler Psychoterror (Sendung vom 30.01.2011)
Unerwiderte Liebe, verletzte Ehre oder einfach nur Langeweile: die Motive, andere Menschen zu demütigen, sind seit Menschengedenken dieselben. Cybermobbing-Opfer reden über ihre Ohnmacht und IT-Experten geben Tipps, wie man sich gegen den Psychoterror im Netz wehrt.
 
Kobik
Die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) ist Anlaufstelle für Personen, die verdächtige Internetinhalte melden möchten. Diese Meldungen werden an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden im In- und Ausland weitergeleitet.
 
 
 
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