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Meine Schule ausrüsten

Das Freiburger Schulgesetz legt fest, dass die Informatikausrüstung in der Verantwortung der Gemeindebehörden liegt. Zwischen 2001 und 2013 investierten die Gemeinden mehr als 40 Millionen Franken, um die Realisierung der Integration von Medien und ICT in den Schulen zu ermöglichen.

Um sicherzustellen, dass die Informatikeinkäufe für die Gemeinden effizient und rentabel sind und gleichzeitig die pädagogischen, technischen und wirtschaftlichen Faktoren berücksichtigen, hat die Fachstelle fri-tic eine Palette an Beratung und Dokumentation entwickelt. 

Auf der Basis einer zukunftsgerichteten Weitsicht bieten wir den Gemeinden, Schulleitern, Lehrpersonen und Schulbehörden die folgenden Informationen an:

  • Eine Wegleitung und Dokumentationen, um eine Strategie für die Integration von Medien und ICT zu definieren (Geräteauswahl, Budget, Erneuerung).
  • Regelmässige Empfehlungen  für verschiedene Werkzeuge und Softwarelösungen.
  • Eine unabhängige und direkte Beratung für verschiedene Lösungen mit ihren Vor- und Nachteilen.

Möchten Sie sich ein Bild machen vom aktuellen Stand der digitalen Ausrüstung in den Gemeindeschulen? Dann lesen Sie den Bericht über die Ergebnisse unserer jährlichen Erhebungen.d

Zuständigkeit der Gemeinden für die Infrastruktur der Schulen

Die aktuelle Aufgabenteilung zwischen dem Kanton und den Gemeinden überträgt diesen die Verantwortung, die notwendige Infrastruktur für die Schulen (Schulanlagen, Gebäude und Einrichtungen, dies beinhaltet auch ICT-Infrastruktur), bereitzustellen (Schulgesetz Art. 57, Absatz 2b). Der Kanton Bern hat zu dieser Thematik eine Broschüre "Empfehlungen an die Gemeinden und Schulleitungen" herausgegeben. Diese Empfehlungen sind zum grössten Teil auch für den Kanton Freiburg anwendbar: zur Broschüre (pdf)

Informationen zur Infrastruktur an Schulen (PH Bern)