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Programmieren ohne Strom (computational thinking unplugged)

Informatik ist die Wissenschaft der automatisierten Informationsverarbeitung - das muss nicht zwingend mit Computern geschehen. Viele Konzepte rund um das Programmieren lassen sich mit Hilfsmitteln wie Papier, Farbstiften, Würfeln oder Spielkarten erklären und "be-greifen". Diese Art der Informatik nennt man "computational thinking unplugged". Informatik ohne Strom bringt viele Vorteile:

  • Es wird keine teure Infrastruktur benötigt.
  • Software und wiederkehrende Updates fallen weg.
  • Vorurteile gegenüber Informatik und Computern können abgebaut werden.
  • Schon die Kleinsten sind dabei und werden bereits mit Algorithmen und Datenstrukturen konfrontiert.
  • Konzeptverständnis und nicht Produktwissen steht im Vordergrund.

Die Minibiber

„Die Minibiber“, informatische Bildung im Zyklus 1 ist ein Online-Lehrmittel ganz im Sinne von Computer Science Unplugged (CSunplugged). Das Lehrmittel basiert auf der Kompetenzorientierungdes LP 21 und berücksichtigt fachdidaktische Aspekte wie das spielerische Entdecken und wurde von einem Projektteam der PH Luzern entwickelt. Direktlink

Die Fachstelle fri-tic hat 3 Minibiber-Kisten mit dem vollständigen Material und der gesamten Dokumentation (Hintergrundinformationen für Lehrpersonen, allen ausgedruckten Aufgaben und Vorlagen) zusammengestellt. Die Kisten können bei der Fachstelle fri-tic reserviert und abgeholt werden. Kontaktperson ist Felix Meisel: meiself [at] edufr.ch